10 December, 2018, 00:08

Ausprobiert: Samsung Gear Fit2 Pro und Gear Sport beim Workout und im Alltag

Holmes Place in Hamburg Bahrenfeld mit Schwimmbad

[Werbung] Ein sonniger Herbsttag in Hamburg, ich betrete das Holmes Place Fitnessstudio im Stadtteil Bahrenfeld. Mein Blick fällt auf das große Schwimmbad gleich hinter dem Empfang und ich frage mich kurz, was ich hier eigentlich mache. Anstatt wie gewohnt im Büro meine Texte zu tippen, teste ich heute nämlich gemeinsam mit dem Team von Samsung die neuen Fitness-Wearables des Herstellers – und zwar unter vollem Körpereinsatz. Auf dem Trainingsplan stehen Cardio auf dem Wattbike und die Trendsportart Floatfit. Float was?

Workout auf dem Wattbike

Nach einer kurzen Einführung in die neuen Produkte geht es auch schon los. Ich entscheide mich für die schicke schwarz-rote Gear Fit2 Pro, ein GPS-Sportarmband mit smarten Trainingsfunktionen. Ab jetzt heißt es ranhalten, denn mit so einem Wearable am Handgelenk wird jeder gegangene Schritt, jede erklommene Etage und jede verbrannte Kalorie gezählt. Beim Cardiotraining auf den Wattbikes fällt mir vor allem eine blinkende Anzeige ins Auge: Mein Puls rast auf einmal verdächtig schnell. Aber was kann das kleine schlaue Gerät eigentlich noch?

Die Funktionen der Wearables im Überblick

  • Mit der automatischen Aktivitätserkennung merkt das Armband, ob ihr gerade geht, rennt oder Fahrrad fahrt. Für jede Trainingsart gibt es den passenden Modus.
  • Durch die personalisierte Motivation könnt ihr eigene Fitnesspläne mit Zielsetzungen und entsprechenden Benachrichtigungen erstellen.
  • In Zusammenarbeit mit verschiedenen Fitness-Apps werden Aktivitäts-, Nährwert-, Schlaf- oder Fitnessprotokolle erstellt.
  • Die Wearables verfügen über einen integrierten Speicher. Nutzer können so ihre Spotify-Wiedergabelisten vom Smartphone auf die Smartwatch übertragen und auch ohne Internetverbindung oder Smartphone offline anhören.
  • Die Geräte sind sowohl mit Android als auch iOS kompatibel und werden via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden
  • Dank Schwimm-Tracking mit der Speedo-On-App und Wasserschutz sind die Produkte auch fürs Schwimmen perfekt geeignet.

Samsung Gear FIt2 Pro im Wasser

Der letzte Punkt ist für uns besonders interessant, schließlich wollen wir heute Floatfit ausprobieren. Dabei handelt es sich um hochintensives Intervalltraining, das auf einem Board im Wasser durchgeführt wird, ähnlich wie beim Stand Up Paddling. Und ja – es ist wirklich genauso anstrengend, wie es sich anhört. Planken bei Wellengang, Sprünge mit 180-Grad-Drehung oder auch nur eine einfache Kniebeuge – versucht mal, diese Übungen mit wackeligem Boden unter den Füßen zu machen. Dafür verbrennt man beim Floatfit allerdings auch jede Menge Energie, trainiert gleichzeitig die Tiefenmuskulatur und stärkt das Balance-Gefühl. Außerdem merke ich schon nach wenigen Minuten, dass mir das Workout wirklich Spaß macht. Und weitere Höhenunterschiede musste meine Gear Fit2Pro zum Glück nicht tracken, ich bin nämlich kein einziges Mal ins Wasser gefallen …

Floatfit Kurs in Hamburg Bahrenfeld

Fit und vernetzt durch den Tag

Am nächsten Tag wache ich in Berlin natürlich mit Muskelkater auf. „Jetzt erst recht“, denke ich mir – und schnalle mir gleich nach dem Aufstehen die neue Gear Sport ums Handgelenk. Optisch ist sie wirklich ein Hingucker und sieht, anders als die Gear Fit2 Pro, mehr nach Uhr als nach einem Fitnesstracker aus. Nicht nur das Armband lässt sich beliebig tauschen, auch das Display kann in verschiedenen Designs und Farben eingestellt werden. Die smarte Uhr passt sich also in Sekundenschnelle jedem Outfit an.

Outfit mit Samsung Gear Sport

Neben dem minimalistischen Look überzeugen mich jedoch vor allem die schlauen Funktionen. Genau wie das Gear Fit-Modell ist die Gear Sport nämlich nicht nur zum Training gedacht, sondern kann noch so viel mehr. Auf einmal ist mein Handy fast überflüssig geworden, denn alle Termine, E-Mails, Kommentare und Co. bekomme ich plötzlich auf meiner Uhr angezeigt. Mit voreingestellten Texten oder Emojis lassen sich Nachrichten sogar beantworten. Für mich persönlich ist es ein großer Vorteil, nicht immer gleich aufs Smartphone schauen zu müssen, weil ich mich leider sehr schnell ablenken lasse. Zum Glück hat die Gear Sport keinen integrierten Facebook-Feed …

WhatsApp auf der Samsung Gear Sport

Nach einer Stunde am Schreibtisch vibriert die Uhr und ich schaue auf das Display. „Du hast dich eine Stunde lang nicht bewegt“, sagt sie mir und bietet auch gleich die passenden Übungen an. Was mir in meinem normalen Arbeitsalltag gar nicht auffällt, bemerkt jetzt das kleine schlaue Gadget für mich. Wenn ich mehr als zehn Minuten im zügigen Tempo spazieren gehe, bekomme ich eine Belohnung. Wenn ich ausreichend Wasser trinke, gibt’s ein imaginäres Bienchen. Selbst Ernährungstipps bekomme ich von dem klugen Wearable. Und das Beste: Ich werde ständig auf mein neues Lieblingsaccessoire angesprochen. Mehr Fitness im Alltag, mehr Konzentration bei der Arbeit und jeden Tag die Möglichkeit, eine Uhr mit anderem Design zu tragen – alles richtig gemacht, würde ich sagen, oder was meint ihr?

Die Gear Fit2 Pro ist in Schwarz oder Rot-Schwarz für 229 Euro erhältlich. Die Gear Sport gibt es in Blau oder Schwarz für 349 Euro.

– In freundlicher Zusammenarbeit mit Samsung – 

Ziffernblatt Samsung Gear Sport

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