23 March, 2019, 06:35

Ralf Groene, Chefdesigner von Microsoft Surface: „Gutes Design sind Produkte, die Beziehungen herstellen.“

Vor einigen Wochen trafen wir Ralf Groene, seines Zeichens Chefdesigner bei Microsoft, oder auch Head of Industrial Design Microsoft Device und insbesondere des Microsoft Surface, um mit ihm über den Designprozess bei Microsoft, über Nachhaltigkeit in der Entwicklung und die nächsten Schritte für das Surface zu sprechen.

Ralf hat an der Muthesius-Kunsthochschule in Kiel Industriedesign studiert. Er wanderte bereits in den Neunziger Jahren in die USA aus und arbeitet seit 2005 nun bei Microsoft. Wir trafen einen überaus entspannten, offenen und erfahrenen Designer, der uns all die brennenden Fragen beantwortet. Am Ende redete wir mehr über Design als Technik, was überraschend angenehm war. Eins steht fest, mit Ralf Groene hat Microsoft einen smarten, zukunftsweisenden Mann an der Designspitze, den definitiv mehr als nur gutes Design interessiert. Aber lest selbst.

Als Designer*in kreiert man auch immer etwas, was noch nicht da ist. Muss aber davon ausgehen, dass die Menschen genau das wollen. Woher kennst du die Bedürfnisse der Menschen, ohne dass sie überhaupt schon da sind?

Diese Frage beschäftigt uns bei jedem Projekt neu. Bei Microsoft kreieren wir erst eine Vision, dann entwickeln wir darauf basierend Konzepte und darauf entwickeln wir die Konzepte in ein Produkt. Das dauert manchmal ein paar Jahre. Bei manchen Geräten bis zu drei Jahren.
Wenn man heute die Leute fragen würde, was sie wollen, würde man immer eine Antwort bekommen, die vielleicht drei Jahre hinterher ist, wenn das Produkt auf den Markt kommt. Henry Ford hat gesagt: Wenn ich damals die Leute gefragt hätte, hätten sie sich eine schnellere Kutsche gewünscht und kein Automobil.

Wenn wir die erste Generation eines Produkts haben – wie zum Beispiel das Surface Studio, das Surface Book – dann arbeiten wir nicht mit Fokusgruppen, sondern haben eine Vision und versuchen das Produkt so klar wie möglich an der Vision zu entwickeln. Die Vision kommt vom Design- oder Entwicklungsteam. Sie versuchen sich sehr stark auf den Bereich zu sensibilisieren, in den das Produkt hinein designt wird.

Wie schafft man das?

Wir designen unsere Produkte für Menschen und verbringen relativ viel Zeit mit Menschen, um uns verständlich zu machen, welche Bedürfnisse es gibt. Wo spielt der Computer noch keine Rolle? Was ist für Microsoft interessant, um Computer zu entwickeln?

Beim Surface Pro, Studio und Book haben wir die Möglichkeit das Gerät so zu verschieben, dass man es zum Zeichentisch umbauen kann. Somit wird der Computer in einem Bereich benutzt, der vorher nur analog war. Moleskines, Whiteboards oder Post-Its. Dieser Bereich wird jetzt von dem Computer unterstützt. Die halbfertigen Gedanken, die man auf das digitale Papier kritzelt, können damit weiterverarbeitet werden, können geteilt und aufgenommen werden.

Das Surface Studio 2 kommt im Februar auf den deutschen Markt und kann überaus vielfältig eingesetzt werden. © Microsoft

Ihr habt die letzten Jahre viel investiert, damit Microsoft immer mehr in die Kreativszene eintaucht. Beispielsweise mit dem Creators Update. Wie ist das in der Grafik-Community angekommen?

Ein Freund von mir ist Spiele-Designer. Er hat zum Beispiel Siedler von Catan illustriert. Er ist sehr stark im elektronischen Zeichenbereich und bei ihm ist es sehr gut angekommen. Fast alle beruflichen Freund*innen von mir sind Designer*innen und Grafiker*innen und von denen gab es sehr gutes Feedback. Auch für kleine Details wie die Stiftspitze und den Bildschirm. Welchen Reibungskoeffizienten man entwickeln muss, damit es gut ist.

Mein Chef Panos Panay, ist jemand, der gerne schreibt. Ich bin jemand, der gerne zeichnet. Also konnten wir uns nicht einigen, welche Stiftspitze wir benutzen. Deswegen haben wir ein Pen-Tip-Kit, wo man unterschiedliche Spitzen wählen kann. Panos hat dann eine Spitze, wo er ganz langsam wie mit einem Füllfederhalter schreiben kann. Und ich habe die ganz schnelle Spitze, wo man schnell von der einen Seite zur anderen auf dem Surface Studio kommt. Es gibt immer unterschiedliche Ansprüche. Wir setzen uns sehr tief damit auseinander.

Ralf Groene bei der Arbeit mit dem Surface Book © Microsoft

Was ist gutes Design?

Gutes Design sind Produkte, die Beziehungen herstellen. Bei uns geht es um die Beziehung zum digitalen Medium. Für uns war von Anfang an klar, dass das Surface eine Software Stage ist, also eine Bühne für Software. Und dass sich das Gerät während der Benutzung in den Hintergrund zieht. Wenn man Klavier oder Gitarre spielt, konzentriert man sich auf seine Musik. Das Instrument fließt in das Muszieren ein.

Auf das Surface bezogen, wäre so etwas der Idealzustand eines Designs. Je weniger, desto besser. Das, was noch da ist, sehr reduziert. Wir unterhalten uns im Design-Team sehr oft über den Unterschied zwischen Styling und Design. Styling bedeutet auf Effekte aus zu sein. Dass man etwas so gestaltet, dass es Auffallen erregt, zum Beispiel mit einer Chrome-Leiste. Bei uns ist es genau andersrum. Wir machen es so reduziert wie möglich, damit man sich auf das konzentriert, was einem wichtig ist.

Was ist am Ende des Tages wichtiger – die Ästhetik oder die Technik?

Es ist wichtig eine Balance zu finden. Im Grunde ist funktionales Design die Balance zwischen Inhalt und Ausdruck. Wobei Inhalt die Technik ist – schnelle Prozessoren, ein tolles Operating-System, Programme. Der Ausdruck ist das, was ästhetisch sinnvoll ist. Da findet man auch bei uns immer unterschiedliche Ansätze und es gibt die Situation, dass man die Balancepunkte anders setzt. Das kommt auf das individuelle Gerät an.

Microsoft hat mittlerweile eine ganze Surface-Family. © Microsoft

Spielt Nachhaltigkeit im Design-Prozess eine Rolle?

Langlebigkeit, Recycling, Reparierbarkeit und Qualität spielen bei uns eine super große Rolle. Es gibt uns erst seit acht Jahren. Wir lernen jedes Jahr dazu und entwickeln unsere Technik weiter. Ich finde es immer schön zu sehen, dass jemand noch mit der ersten Generation Surface arbeitet und dass die Geräte immer noch funktionieren. Ich finde, es ist Unsinn neue Geräte auf den Markt zu schmeißen, nur um das Geschäft anzukurbeln.

Auf der anderen Seite sind wir natürlich ein Business. We work for money and for profit. Aber wir haben auch eine Verantwortung. Nach welchen Werten entwickeln und entwerfen wir? Das gilt nicht nur für Hardware, sondern auch für Software. Datensicherheit ist für uns sehr wichtig. Wir legen Wert darauf sinnvolle Geräte zu gestalten. Wir wollen das Vertrauen der Kund*innen gewinnen und auch behalten. Und mit den Dingen, die die Kund*innen uns zur Verfügung stellen auch sehr gewissenhaft umgehen.

Anfang der 2000er hatte man das Gefühl, dass die Wirtschaft immer mehr dahin tendiert, Produkte zu schaffen, die möglichst schnell ersetzt werden müssen. Mittlerweile entwickeln sich immer mehr neue Ansätze, die wieder auf Langlebigkeit und Qualität setzen, oder?

Wir sind eine Software-Firma. Wir stellen Hardware ja eigentlich nur her, um Menschen in ihr Software-Erlebnis zu projizieren. Deswegen sind wir nicht gezwungen, jedes Jahr ein neues Gerät herauszubringen und die Geräte so zu gestalten, dass sie nur eine halb so lange Lebensdauer haben, wie sie eigentlich könnten.

Auf der anderen Seite ist es schon so, dass neue Prozessoren rauskommen und die Geräte immer schneller werden. Dann hat man einen Computer, der letztes Jahr noch der beste war und jetzt irgendwann im Mittelfeld endet. Wir nennen das „Speeds and Feeds“. Es ist nicht immer unbedingt sinnvoll sich über solche Geschwindigkeiten und Prozessortaktung zu unterhalten, denn irgendwann sind solche Geräte auch mal schnell genug. Es ist wichtig, dass es am Ende ein solides Arbeitsgerät ist. Man kauft sich ja auch nicht alle zwei Jahre einen neuen Schraubendreher.

Erreicht man mit dieser Hardware denn auch Kund*innen, die eigentlich schon viele Jahre auf andere Marken und Produkte eingeschworen sind? So zum Beispiel auch in der Grafik-Community. Schafft ihr es mit euren Argumenten zu überzeugen?

Auf jeden Fall. Wenn man aber als professionelle*r Kreative*r einmal sein Werkzeug gefunden hat und man damit zufrieden ist, ist es am Anfang ziemlich schwer zu sagen, ich arbeite jetzt mit einem Gerät, das anders aussieht und funktioniert. So bleibt der Schuster bei seinen Leisten.

Auf den ersten Blick! Wir sind aber jetzt auch lange genug auf dem Markt, dass viele Kreative unsere Produkte ausprobiert haben und sehr viele beim Surface bleiben. Es gibt viele Vorteile. Bei einem Surface Pro hat man die Möglichkeit kreativ zu arbeiten. Mit dem Stift, den Druckpunkten, Tilt und den ganzen Funktionen, die man heutzutage von einem digitalen Stift braucht. Aber dann kann man auch auf dem gleichen Gerät seine Arbeiten in Photoshop, Illustrator oder InDesign weiterverarbeiten. Man muss keine Daten auf andere Geräte überspielen. Die ganze Weiterverarbeitung der kreativen Idee ist somit wesentlich einfacher.

Im Industriedesign sowieso. Als Kreative sind wir irgendwann alle auf dem PC gelandet, weil die CAD Anwendungen alle damals auf dem PC liefen. Das ist die eigene Nachbarschaft. Beim Grafikdesign und der Fotografie sind wir noch nicht so weit verbreitet, weil es die Spezialanwendungen auch auf anderen Systemen gab. Von daher ist es ein bisschen durchwachsen.

Wir arbeiten zum Beispiel mit Burton. Die sind alle auf Surface umgezogen. Die Prototypen-Bauer, die Ingenieur*innen und die Industriedesigner*innen haben sich gefreut und sind gerne auf Surface umgestiegen, weil sie vorher sowieso am PC waren. Stück für Stück sind alle im Grafikbereich interessiert. Man kann jetzt den großen Bildschirm runterklappen und das Foto mit dem Stift bearbeiten und dann wieder zu Photosphop zurückgehen. Das ist natürlich ein Erlebnis, das bei unserem Produkt einzigartig ist und es macht viel Spaß zuzugucken, wie die Leute das annehmen.

Künstlerin Andrea Wan über ihre Arbeit mit Surface. © Microsoft

Wir haben schon über die Bedürfnisse der Zukunft gesprochen. Wie siehst du denn die Zukunft der multimedialen Geräte?

Ein Schweizer Taschenmesser ist sehr gut. Aber, wenn man irgendwann zu viele Tools hat, wird es einfach nur klobig und schwer. Und es ist nicht mehr so gut zu gebrauchen wie das kleinere, das wirklich die essentiellen Werkzeuge beinhaltet. So ähnlich ist es auch bei uns. Das Surface Pro ist ein Device, auf dem man kreativ und produktiv sein kann. Man kann auch seine Hausaufgaben damit machen oder eben Ideen skizzieren.

Es gibt diese Idee, dass die Dokumente, die man erstellt, seine Ideen, auf vielen Geräten immer präsent sind. Man zieht sein Telefon, bzw. seinen Hosentaschen-Computer, aus der Tasche und dann hat man alle Funktionen da. Microsoft Office funktioniert wunderbar auf allen Plattformen.

Oder man hat alle Daten Zuhause am PC oder auf dem Mac. Das beinhaltet alles Trans-Device-Experience, was bedeutet, dass das Erlebnis Device-unabhängig funktioniert. Und es gibt noch eine andere Ebene. Man kann auch sagen, dass all dies nun nicht mehr an ein Gerät gebunden ist und das Gerät alles können muss, sondern dass man alles in der Cloud hat und die Cloud einem immer das bietet, was man gerade braucht.

Was sind dabei die größten Herausforderungen?

Die Geräte müssen immer im Netz verbunden sein. Wir haben jetzt das Surface Go LTE. Der große Vorteil ist, dass man immer überall praktisch im Netz ist und seine Daten, E-Mails usw. immer überall ankommen. Dass man ständig angebunden ist, ist wichtig. Aber auch dass es nicht so viel kostet.

Es ist außerdem wichtig, dass sich die Geräte von der Software her so flexibel entwickeln, dass man zum Beispiel auf dem Telefon alle Sachen machen kann, auch wenn es ein Android oder iPhone ist. Oder auf einem Surface, das ein Windows-Betriebssystem hat. Man sollte dadurch nicht eingeschränkt sein. Das Betriebssystem sollte praktisch unsichtbar die Sachen zur Verfügung stellen. Die Herausforderung ist also die viele Technik im Hintergrund mit den verschiedenen Nuancen, die man austüfteln muss, damit das Erlebnis unsichtbar funktioniert.

Du bist jetzt schon sehr lange in der Industriedesign-Branche dabei. Was würdest du Designer*innen von morgen mitgeben?

Meine älteste Tochter studiert Design und unsere Jüngste ist jetzt gerade am Ende der Highschool und geht auch in die Richtung. Es ist immer sehr wichtig, dass man als junge*r Designer*in seine eigenen Ideen darstellt und an diesen arbeitet. Sicherlich gibt es an Beispielen von anderen Designer*innen, die vielleicht schon länger im Job sind, gut was zu lernen und Techniken, die man sich aneignen kann. Wenn wir uns aber bei Microsoft Design-Portfolios angucken, ist es immer sehr wichtig für uns zu sehen, welcher Mensch hinter dieser Mappe steht. Was sind die eigenen Ideen?

Es kommt nicht drauf an, dass die Ideen super schön ausgearbeitet sind und alles perfekt aussieht. Wir wollen eher wissen, wie dieser Mensch denkt. So fängt man an sich für den Menschen zu interessieren und dann laden wir auch die Leute ein. Und es kommt vor, dass der/diejenige ein Angebot bekommt.

Also das eine ist, wie man sich als Designer*in darstellt. Gerade wenn man eine Mappe zusammenstellt, sich an Hochschulen bewirbt und so weiter. Die andere Sache, die super spannend ist und das erlebe ich gerade bei meiner Tochter, ist, dass sich Design als Tätigkeit und als Interessengebiet sehr verändert.

Als ich vor sehr langer Zeit angefangen habe, war Design ein sehr analoger Beruf. Da gab es noch keine Computer. Heutzutage gibt es Massenproduktion, zu viel Produktion und Müllberge. Für die Design-Studierenden ist das ein sehr, sehr starkes Thema. Gott sei Dank! Wie viel Konsum ist überhaupt nötig? Gibt es das nicht schon? Brauche ich jetzt unbedingt etwas Neues? Wie kann ich Systeme designen? Es geht nicht mehr nur um das schöne Produkt, was irgendwann einen Design-Wettbewerb gewinnt. Man fragt sich eher, wie funktioniert das mit digitalen Medien? Wie kann man ein System entwickeln?

Ich war in Frankfurt bei einer Podiumsdiskussion im Goethe-Institut. Dort ging es um Design-Thinking, diesen systematischen Ansatz über Design nachzudenken. Das ist super spannend und entwickelt sich stark weiter von dem, was ich mal gelernt habe.

© Microsoft

Wie viele Frauen sind bei dir im Team? Fördert Microsoft insbesondere #womenintech?

Ich habe zwei Töchter. Für mich ist das ganz wichtig. Obwohl es eigentlich für jede*n wichtig sein sollte, Töchter oder nicht. Microsoft legt sehr viel Wert darauf Frauen gerade in den technischen Sparten einzustellen.

Bei uns in der Design-Abteilung haben wir mindestens 20 Prozent Frauen. Wir sind 59 Leute, 18 Nationen und 20 bis 25 Prozent Frauen, was immer noch zu wenig ist. Gerade im Technik-Sektor schleicht sich oft ein, dass die männlichen Kollegen nicht nur die Führungspositionen haben, sondern auch den Ton angeben. Insbesondere bei der Entwicklung wird oft vergessen, dass es Menschen gibt, die anders denken und nicht so laut sind. Bei uns im Designstudio haben wir sehr viel Designer*innen, weibliche und männliche, die mehr Künstler*innen als Techniker*innen sind.

Im Produktentwicklungszyklus ist man am Anfang in der Kreativphase und irgendwann in der Entwicklungsphase und dann oftmals in Gesprächen mit Ingenieur*innen und Hersteller*innen. Man fliegt in die Fabriken und schaut sich die Prozesse an, um Feedback einzuholen. Es ist super wichtig, dass das Feedback der weiblichen, aber auch der eher künstlerisch veranlagten Mitarbeiter*innen gehört wird. Das fängt bei der Firmenkultur an. Wir haben einen kleinen Kasten, in dem unsere Values abgedruckt sind. Jede*r Mitarbeiter*in bekommt so einen. Das ist immer wieder unsere Gesprächsgrundlage und wir arbeiten sehr stark daran, dass alle Stimmen gehört werden. Wir sind aber lange noch nicht am Ende angelangt und es gibt immer noch Raum für Verbesserung.

Welches technische Gerät müsste erst noch erfunden werden?

Der Aus-Schalter für das Internet. Wie bei großen Maschinen, so ein Not-Knopf, und der steht dann auf dem Esstisch und eine*r haut mit der Faust drauf und nichts funktioniert mehr und man kann endlich vernünftig Abendessen.

Was sind deine drei Lieblings-Apps?

Spotfiy. Strava, weil ich gerne Fahrrad fahre. Dort kann ich meine Radtouren aufzeichnen. Und Instagram.

Vielen Dank für das nette Gespräch und den großzügigen Einblick in die Designprozesse von Microsoft.

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