Mobiles Arbeiten - Aus dem Alltag einer Bloggerin

Mobiles Arbeiten - Aus dem Alltag einer Bloggerin

Mit Samsung Galaxy Book im Büro

[Werbung] Der Beruf Blogger hinterlässt bei vielen Menschen immer noch ein großes Fragezeichen im Kopf. Von außen betrachtet sieht alles so einfach aus: Man wird auf Traumreisen eingeladen, bekommt tolle Produkte geschenkt, zeigt wunderschöne Erlebnisse auf Instagram, postet hier und da mal einen Beitrag und kann davon sehr gut leben. Der Bloggeralltag ist jedoch alles andere als ein Mix aus Champagnerfrühstücken, Smoothie-Bowls oder Sonnenuntergängen am Strand. In erster Linie ist der Beruf ein Business wie jedes andere und setzt außerdem eine wichtige Eigenschaft voraus: die Bereitschaft, immer online zu sein. Ob zu Hause oder unterwegs, abends oder am Wochenende – mobiles Arbeiten gehört für Blogger*innen zum alltäglichen Geschäft. Samsung hat uns im Rahmen einer gemeinsamen Kooperation dazu eingeladen, unsere Erfahrungen und Tipps zum Thema #NewOfficeRoutines zu teilen. Hierzu wurden uns das Galaxy Book und Galaxy Note 8 als Testgeräte zur Verfügung gestellt. Heute berichten wir euch deshalb von unseren Herausforderungen mit einem permanenten Leben im Netz.

Sonja: „Die vielen Freiheiten in meinem Beruf wiegen es für mich auf, fast dauerhaft erreichbar zu sein.“

Montagmorgen um 9 Uhr im Großraumbüro. Ich sitze vor meinem Rechner und versuche, einen Text zu schreiben. Deadline: heute. Seit einer Stunde trudeln immer mehr Kollegen ein, laufen an mir vorbei zur Kaffeemaschine oder unterhalten sich lautstark über das Wochenende. Nach kurzer Zeit ist meine Konzentration am Nullpunkt angelangt und anstatt an meinem Artikel weiterzuarbeiten, schaue ich mir den neuesten Cat Content auf Facebook an. Solange, bis endlich alle auf ihrem Platz sitzen und meine Gedanken in Ruhe fließen können.

Samsung Galaxy Book und Note 8 auf dem Schreibtisch

„Feste Abläufe sind mir wichtig, um produktiv zu sein“

Kreativität funktioniert bei mir nicht auf Knopfdruck. Erst recht nicht in einem Umfeld, in dem ich ständig abgelenkt werde – und leider lasse ich mich sehr schnell ablenken. Wie sehr sich das auf meine Produktivität auswirkt, habe ich erst gemerkt, als ich vom klassischen 9-to-5-Job in einer wuseligen Agentur in die Selbstständigkeit gewechselt bin. Mittlerweile arbeite ich seit eineinhalb Jahren als Freelance Bloggerin und Onlineredakteurin und möchte den flexiblen Lifestyle nicht mehr missen. Ich kann mich im Büro mit unserem Team treffen, in meinen Co-Working Space um die Ecke gehen, auf Reisen oder aus dem Homeoffice arbeiten – eben so, wie es mir gerade passt. Diese Art zu Arbeiten ermöglicht mir viele Freiheiten, stellt manchmal aber auch Herausforderungen dar. Damit ich im Homeoffice produktiv bin, habe ich mir deshalb feste Abläufe geschaffen – Ausnahmen bestätigen die Regel. Dazu zählen ein richtiger Schreibtisch, feste Arbeitsabläufe mit Pausen und Co., To-Do-Listen oder Meetings mit Kollegen und Kunden.

Mit Samsung Galaxy Book am Schreibtisch

„Ich bin nicht an feste Bürozeiten gebunden“

Mobiles Arbeiten bedeutet für mich vor allem, dass ich mir selbst aussuchen kann, von wo ich meine Aufgaben erledige. Im Büro mag ich besonders den Austausch mit den anderen Teammitgliedern, um organisatorische Dinge zu klären oder gemeinsam neue Ideen zu sammeln. Die kreative Umsetzung gelingt mir jedoch im Homeoffice besser, weil ich dort ungestört bin und nicht andauernd abgelenkt werde. Außerdem kann ich mir die Zeit zu Hause genau so einteilen, dass ich besonders produktiv arbeite und nicht an Bürozeiten gebunden bin. Wichtige Artikel schreibe ich am liebsten sehr früh morgens, auch wenn das bedeutet, dass ich am Sonntag um 6:30 Uhr aufstehe. Alle administrativen Aufgaben lege ich lieber auf den Nachmittag, wenn der kreative Teil bereits abgeschlossen ist. U-Bahnfahrten oder andere Transferzeiten nutze ich, um am Smartphone neue Fotos für Instagram zu bearbeiten und hochzuladen, Kommentare oder E-Mails zu beantworten.

Mit Samsung Galaxy Book im Homeoffice

„Arbeit und Reisen schließen sich bei mir nicht mehr aus“

Als Freelancer schätze ich es sehr, dass sich Arbeit und Reisen in meinem Leben nicht mehr ausschließen. In diesem Jahr war ich sowohl privat als auch beruflich so viel unterwegs wie noch nie zuvor. Das funktioniert natürlich nur unter bestimmten technischen Voraussetzungen: Man braucht WLAN und die richtigen Devices, um effektiv arbeiten zu können. Laptop, Smartphone, externe Festplatte und Powerbank sind deshalb meine ständigen Begleiter. Außerdem gehört natürlich eine große Portion Selbstmotivation dazu, sich auch am Strand oder Pool mit der Arbeit zu beschäftigen. Auf Reisen setze ich mir deshalb feste Zeiten am Morgen, damit ich nachmittags in Ruhe die Gegend erkunden kann.

Samsung Galaxy Book im Rucksack

„Ich schaffe mir bewusste Pausen“

Arbeit und Privatleben lassen sich bei meinem Job nicht mehr deutlich voneinander trennen. Zwar gibt es Tage, an denen ich weniger online bin – „Digital Detox“ mache ich allerdings eher unfreiwillig, falls das Netz mal wieder ausfällt. Bewusste Pausen schaffe ich mir trotzdem, zum Beispiel beim Sport, bei Spaziergängen mit meinem Hund oder wenn ich mich mit Freunden und Familie treffe. Die vielen Freiheiten in meinem Beruf wiegen es für mich jedoch absolut auf, fast dauerhaft erreichbar zu sein.

Samsung Galaxy Book als Tablet

Vreni: „Ich möchte auf kleine Offline-Pausen nicht mehr verzichten.“

Ich bin seit fünf Jahren Vollzeit-Bloggerin und im Prinzip ständig online. Ob im Büro, zu Hause oder auf Reisen – das Smartphone ist mein liebster Begleiter. Ein gutes Device ist mir deshalb besonders wichtig, um auch unterwegs produktiv zu sein. Derzeit bin ich auf den Seychellen und merke hier zum ersten Mal, wie schwierig es sein kann, mobil effektiv zu arbeiten. Seit fünf Tagen wohne ich ohne Internet in der Pampa und bin froh, vor dem Urlaub alles so weit vorbereitet zu haben, damit ich trotzdem in Ruhe wegfahren kann. Feste E-Mail-Zeiten sind hier allerdings Pflicht, damit ich mich mit meinen Mitarbeitern über die wichtigsten Neuigkeiten austauschen kann.

Vreni am Strand auf den Seychellen

„Im Homeoffice bin ich wahnsinnig produktiv“

Zu Hause in Berlin weiß ich die Arbeit im Homeoffice schon sehr zu schätzen. Ich bin dort wahnsinnig effektiv und kann Hausarbeiten einfach entspannt in den Pausen erledigen – die perfekte Win-Win-Situation! Außerdem schaffe ich deutlich mehr Aufgaben in weniger Zeit. Auf Dauer würde mir jedoch der direkte und spontane Austausch im Team fehlen, weshalb wir mit meinem Team von neverever.me und techandthecity.de ein eigenes Office haben, wo wir fast täglich gemeinsam arbeiten. Feste Bürozeiten gibt es bei uns allerdings nicht.

Mit Samsung Galaxy Book und Note 8 im Urlaub

„Für mich ist es ungewohnt, lange offline zu sein“

In den letzten Tagen war es für mich super ungewohnt, so lange am Stück offline zu sein. Wenn man im Alltag ständig erreichbar ist, kommen einem fünf Tage ohne Netz wie eine Ewigkeit vor. Zum Glück war ich gut vorbereitet und konnte deshalb mit ruhigem Gewissen entspannen – ein Träumchen! In dieser Zeit habe ich noch mal gelernt, wie wichtig es ist, auch in Zukunft in Berlin wieder Offline-Zeiten einzurichten und einfach mal abzuschalten. Auch wenn diese wegen des Jobs nicht so lang sein dürfen wie hier unterwegs, möchte ich auf die kleinen Pausen nicht mehr verzichten.

Wie arbeitet ihr am liebsten – im Büro, im Homeoffice oder sogar auf Reisen?? Wir sind gespannt auf eure Erfahrungen!

Seychellen

Mit Samsung Galaxy Book und Note 8 im Urlaub arbeiten

4 Responses
  1. Wegen meiner Kinder habe ich bereits vor 30 Jahren das Angebot meines damaligen Arbeitgebers angenommen, einen Teil meiner Aufgaben zu Hause zu erledigen. Ich richtete mir also ein Homeoffice ein. Die technischen Mittel waren damals natürlich mit den heutigen nicht vergleichbar. Trotz allem war es für mich sehr praktisch, nicht an feste Bürozeiten gebunden zu sein. Bestätigen kann ich, dass geregelte Abläufe im Homeoffice nützlich und wichtig sind, im Gegenzug aber auch der Austausch mit Kollegen im Büro. Ich finde es toll, welche Möglichkeiten heute der Arbeitswelt durch die technischen Mittel zur Verfügung stehen.

  2. Danke für den schönen Artikel! Ist bestimmt nicht einfach die Balance zwischen eurem Job, der ja gleichzeitig auch die Leidenschaft ist, und den nötigen Pausen zu finden. Während meiner Doktorarbeit habe ich das nicht so gut hinbekommen. Ich habe viele „Überstunden“ absolviert und nie richtig abschalten können, sodass ich hinterher eine ganze Weile lang zu gar nichts mehr im Stande war. Toll wenn man das so ausgewogen hinbekommt, egal ob man nun von zuhause, dem Büro oder auf Reisen arbeitet und dann damit erfolgreich ist!

  3. […] und euch zum Beispiel diese interessante Studie über Arbeiten im Homeoffice vorgestellt oder euch Einblicke in unseren Redaktionsalltag gegeben. Heute wird es ganz konkret, denn wir haben für euch unsere besten Tipps aufgeschrieben, […]

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