19 November, 2018, 03:03

Hybrides Wohnen – So funktioniert der Interior-Trend

Wenn in Großstädten der Wohnraum immer teurer wird, müssen Zimmer oftmals mehrere Funktionen übernehmen. Bei uns wird das Schlafzimmer bald gleichzeitig zum Kinderzimmer und das Wohnzimmer ist schon lange genauso unser Arbeitszimmer. Hohe Mieten sind allerdings nicht der einzige Grund, um Räume gleichermaßen nützlich, gemütlich und effizient zu gestalten. Auch unsere moderne Arbeitsweise, etwa die Möglichkeit zum Homeoffice und damit zu ortsungebundener, mobiler und flexibler Arbeit, verlangt nach einer neuen Art der Raumgestaltung, die ebenso Ruhe wie Professionalität ausstrahlt.

Raumgestaltung ist heutzutage flexibel, durchlässig und dynamisch. Diese Hybridität gilt als Abbild eines neuen, dynamischen Lebensgefühls unserer digitalisierten Gesellschaft, meinen die Künstler und Gestalter Bartozs Navarra, Joern Scheipers und David Kosock. Die drei leben und arbeiten in Berlin im VAUST Studio, einem etablierten Innenarchitekturstudio für experimentelle Kunst und zeitgenössisches Raumdesign. Samsung hat mit ihnen über hybride Wohnkonzepte gesprochen und welche Rolle Technologie dabei spielt.

Der Trend des hybriden Wohnens

Hybrides Wohnen bedeutet anpassungsfähiges Wohnen. Genauso setzt kreatives Arbeiten jeden Tag aufs Neue Anpassungsfähigkeit voraus. Beim hybriden Wohnen führt man den beruflichen Alltag zu Hause fort. Beide Welten können sich gegenseitig bereichern und positiv beeinflussen.

Hybrides Wohnen zu Hause umsetzen

Wichtig ist eine klare und sinnvolle Balance zwischen Wohnen und Arbeiten. Beides muss uneingeschränkt funktionieren, ohne eine offensichtliche Trennung zu schaffen. Ein perfektes Beispiel sind große Tische. Sie können tagsüber genauso zum Arbeiten, Lesen und Planen genutzt werden, wie abends zum Kochen, Essen oder Trinken mit Freunden.

Moderne TV-Geräte als Hybrid von Technologie und Design

Für die drei Gestalter sind Fernseher im Wohnraum eher ein notwendiges Übel und nur schwierig in Konzepten einzubauen. Große schwarze Kästen machen sich nunmal weder an der Wand noch auf dem Sideboard gut. Zum Glück setzen inzwischen viele Hersteller auf Design, wie wir es etwa von The Frame kennen oder dem neuen Samsung QLED TV. Auch Geräte von Loewe, Sony oder Bang & Olufsen sind hier ganz vorn mit dabei. Vor allem aus gestalterischer Sicht mache es Sinn, die neuen Samsung-Geräte zu betrachten, weil sie auch im ausgeschalteten Modus ein Highlight sind.

Technologie im Konzept des Hybriden Wohnraums

Das Zusammenspiel aus Technologie und Wohnen entspringt unserem digitalisierten Alltag. Die Herausforderung ist hier die ästhetische und praktikable Gestaltung von Objekten und Benutzeroberflächen. Es geht um eine Liaison von Design und Technik, die uns im Alltag nicht stört, sondern wie selbstverständlich in den Raum passen sollte. Produkte wie unsere IFA Highlights 2018 zeigen, dass immer mehr Hersteller diesen Aspekt in den Fokus rücken. Endlich Technik, die auch optisch gefällt!

Fotos: Samsung 

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