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Carsharing - 7 nützliche Infos

Carsharing - 7 nützliche Infos

Lust auf Schwimmen, aber die Badeseen und Schwimmbäder in der Stadt sind völlig überfüllt? Wie wär’s, sich mit den Liebsten ganz einfach ein Auto zu teilen und mal wieder rauszufahren. Heute verraten wir euch alles, was ihr über die großen Carsharing-Anbieter wissen müsst.

Wer sind die größten Anbieter?

Heutzutage gibt es jede Menge Carsharing-Anbieter, die wohl bekanntesten sind DriveNow und car2go. Es lohnt sich allerdings, auch einen Blick auf die Preise kleinerer Unternehmen wie Ubeeqo oder Oply zu werfen. Wer lieber E-Roller fährt, wird bei Coup oder Emmy fündig.

Wie funktioniert Carsharing?

In der Regel meldet du dich auf der Webseite oder über die App beim jeweiligen Anbieter an. Anschließend musst du nur noch deinen Führerschein validieren lassen und kannst auch schon dein erstes Auto buchen. Je nach Anbieter öffnest du das Auto mit der App oder einer Chipkarte. Jetzt musst du im Auto noch einen Code eingeben und schon kann es losgehen.

Welche Autos kann man leihen?

Je nach Anbieter variieren auch die Fahrzeuge, die du leihen kannst. Meistens ist vom Kleinwagen bis zur Limousine oder Kombis jedoch alles dabei. Tipp: Im Sommer sind Cabrios eine tolle Sache!

Wann lohnt sich Carsharing?

Carsharing lohnt sich bereits, wenn du weniger als 10000 Kilometer pro Jahr mit deinem eigenen Auto fährst. Ganz genau findest du es natürlich nur heraus, indem du alle Kosten gegenüberstellst. Dabei hilft dir zum Beispiel der Autokostenrechner des ADAC.

Geht Carsharing auch als Fahranfänger?

Bei vielen Anbietern kannst du Carsharing gleich nutzen, sobald du den Führerschein in der Hand hast. Ein super Vorteil, wenn du dir nicht (gleich) ein eigenes Auto leisten kannst oder möchtest. Bei einigen Unternehmen gibt es eine Altersgrenze. Die Nutzungsbedingungen findest du jeweils auf der Webseite.

Dürfen andere mein Carsharing-Auto fahren?

Hier ist Vorsicht geboten, denn große Anbieter erlauben es weder, die Mitgliedschaft auf andere Personen zu übertragen, noch eine/n andere/n Fahrer*in ans Steuer zu lassen. Bei kleineren Unternehmen wie Flinkster oder stadtmobil können jedoch auch Beifahrer übernehmen. Dafür musst du dich als Mitglied allerdings selbst im Auto befinden, der/die Fahrer*in muss selbstverständlich fahrtüchtig sein und einen Führerschein besitzen. Wichtig: Falls etwas schiefgeht, bist du als Mitglied trotzdem verantwortlich.

Was passiert im Schadensfall?

In der Regel ist man beim Carsharing über den jeweiligen Anbieter versichert. Die Versicherung greift, wenn du mit dem geliehenen Auto in einen Unfall verwickelt wirst. Bist du Unfallverursacher oder hast du eine Teilschuld an dem entstandenen Schaden, zahlst du die Selbstbeteiligung mit einem festen Höchstbetrag, welcher je nach Anbieter unterschiedlich ausfällt. Manche Unternehmen bieten Zusatzversicherungen an, die du vor der Fahrt abschließen kannst.

Sollte dein Auto unterwegs eine Panne haben oder verursachst du selbst einen Schaden am Fahrzeug, bist du ebenfalls versichert. Im Bordbuch findest du in der Regel eine Notfallnummer oder du rufst bei der Service-Hotline an. Je nach Carsharing-Dienst regelt das Unternehmen alles für dich oder du musst selbst einen Pannendienst rufen. Denke immer daran, dein Fahrzeug bevor du losfährst auf Schäden zu prüfen – so bleibt dir im Zweifelsfall viel Ärger erspart.

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