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Zyklustracking mit dem Ava Band

Zyklustracking mit dem Ava Band

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Mit dem Ava Armband ist es ganz einfach, den eigenen Zyklus kennenzulernen und zu kontrollieren. Es analysiert neun physiologische Parameter während des Menstruationszyklus, um die fruchtbaren Tage zu erkennen.  

Endlich ist es auch hier zu haben – darauf habe ich gewartet. Vor einigen Monaten las ich das erste Mal einen Artikel über das Ava Armband und will es unbedingt testen.

Ihr fragt euch sicher: Was oder wer ist denn Ava? Ava ist das erste Sensor-Armband, das den weiblichen Zyklus in Echtzeit analysiert. Ähnlich wie eine Smartwatch lege ich es nachts ums Handgelenk und muss nichts weiter tun. Während ich schlummere, sammelt Ava auf der Basis von neun physiologischen Parametern wie Ruhepuls, Hauttemperatur, Herzfrequenzvariabilität, Schlaf, Atemfrequenz, Bewegung, Durchblutung, Bioimpedanz und Wärmeverlust unzählige Daten, die auf den Anstieg der relevanten Reproduktionshormone Östradiol und Progesteron reagieren. Steigen diese Hormone an, beginnen die fruchtbaren Tage.

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Ava erkennt diese in Echtzeit und synchronisiert die gesammelten Daten morgens in der dazugehörigen App. So ermöglicht Ava es mir, meinen Körper besser zu verstehen. Vor allem Frauen, die ihr fruchtbares Fenster suchen, profitieren von diesem Armband. Mit einer Genauigkeit von 89% werden 5,3 fruchtbare Tage bestimmt. Anders als bei anderen Methoden bestimmt Ava ein erheblich größeres Zeitfenster für einen möglichen Schwangerschaftsbeginn.

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Für Lea von Bidder, Mitgründerin von Ava, ist das Armband erst der Auftakt einer Reihe spannender Möglichkeiten der Zyklus-Tracking-Technologie. Der verwendete Algorithmus soll noch stärker verfeinert werden, um das Armband auch zur Schwangerschaftserkennung, -begleitung und auch als nichthormonelles Verhütungsmittel einsetzen zu können.

Ava ist über die Webseite avawomen.com ab sofort in Europa erhältlich und kostet 249 Euro.

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Alle Bilder: Ava PR

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