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Mit diesen 5 Tipps ist dein Kühlschrank perfekt organisiert

Mit diesen 5 Tipps ist dein Kühlschrank perfekt organisiert

Ein Kühlschrank ist auch nur ein Schrank – da wird einfach alles reingestopft. Mitnichten Freunde, diese Ansicht, die ich zu Studienzeiten noch pflegte, ist schlichtweg falsch, wenn man seinen Kühlschrank optimal nutzen will. Ich habe mich wirklich überhaupt noch nie mit einer Ordnung für diesen Einrichtungsgegenstand beschäftigt, aber jetzt habe ich eine neue Kühl-Gefrier-Kombination und habe mir fest vorgenommen, diese perfekt zu ordnen. Nachdem ich mein altes Teil abgetaut habe und dem Eis so einige abenteuerliche Dinge entsprangen, möchte ich nie wieder eine Eiswüste im unteren Teil meines Kühlschranks vorfinden – zumal das auch ganz übel für den Stromverbrauch ist.

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Deshalb habe ich mich schlau gemacht und teile mit euch meine 5 Tipps für die perfekte Kühlschrankordnung:

1. Die Klimazonen

In eurem Kühlschrank gibt es unterschiedliche Klimazonen. Unten ist es am kältesten, nach oben hin wird es wärmer. Wir klären jetzt, welche Lebensmittel in welches Fach gehören und arbeiten uns von unten nach oben durch.

Ganz unten findet ihr das Gemüsefach (8-12 Grad). Da hier die Luftfeuchtigkeit höher ist als im übrigens Schrank, trocknen Obst und Gemüse nicht aus und viele Vitamine bleiben erhalten. Was ihr allerdings nicht im Kühlschrank lagern solltet, sind Tomaten, Kartoffeln, Äpfel, Birnen und tropische Früchte. Lagert diese lieber an einem kühlen und schattigen Platz in eurer Küche.

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Unteres Fach (2-3 Grad): Hier ist es am kältesten. Alles, was leicht verderblich ist, gehört hier rein. Also Wurst, Fleisch, Fisch und Co.
Mittleres Fach (4-5 Grad): Perfekt für alle Milchprodukte: Käse, Joghurt, Sahne oder Quark bleiben hier am längsten frisch.
Oberes Fach (5-8 Grad): Weil es hier am wärmsten ist, könnt ihr gegarte Gerichte lagern, außerdem Marmelade, geöffnete Konservendosen oder Frischkäse. Bitte keine Eier oder rohes Fleisch lagern!

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2. Die Kühlschranktür

Auch hier gelten die Klimazonen. Eier, Butter und Margarine könnt ihr oben lagern. In der Mitte ist die Temperatur perfekt für angebrochene Glaskonserven, Senf oder Soßen aller Art (Ketchup, Mayo und Co.). Das unterste Fach ist am kältesten und auch am größten – somit perfekt für Getränkeflaschen.

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3. Das Tiefkühlfach

Wie es der Name schon sagt, lagert hier TK-Ware. Aber auch Brot und Kuchen kann hier länger haltbar gemacht werden, genauso wie erntefrisches Obst und Gemüse oder frisches Fleisch.

4. Keine Chance für Bakterien

Ich denke, wir alle kennen sie, die blaugrünen Schimmelkulturen, die sich ab und an finden – gerne in Joghurtbechern oder an dem Käse, den man ganz hinten vergessen hat. Es gilt generell: Angebrochene Lebensmittel oder Essensreste gut verschlossen aufbewahren, damit sich keine Bakterien verbreiten können.

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5. Stromverbrauch

Um erhöhten Stromverbrauch zu vermeiden, dürft ihr den Kühlschrank nicht überladen. Außerdem sollte das Eisfach immer frei von Eisflächen sein. Zu guter Letzt solltet ihr keine warmen Speisen in den Kühlschrank stellen, da zur Kühlung logischerweise mehr Energie verbraucht wird.

Mein neuer Kühlschrank heißt Big Mommy und ist von Klarstein (ca. 380€). Satte 300 Liter Gesamtvolumen stehen mir hier für meine neue Schrankordnung zur Verfügung. Der Stauraum, Energieeffizienzklasse A++ und kaum Betriebsgeräusch machen mich zum einen happy und zum anderen macht mich das echt gute Preis-Leistungs-Verhältnis nicht arm. Bäm.

Die oberguten Magnete sind von Cheerz. Hier könnt ihr eure eigenen Bilder auf Magnete drucken lassen. Macht süchtig. Und ist hübsch.

Alles cool? Haben wir alle wieder was gelernt. Jetzt hole ich mir erstmal eine Limo (aus der Kühlschranktür versteht sich…).

PS: Noch ein letzter Geheimtipp – Der Kater gehört immer AUF den Kühlschrank, nicht hinein…

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