Hell ya, Hockenheimring

Hell ya, Hockenheimring

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Es gibt sie, diese Kindheitsträume, von denen man bis ins Erwachsenenleben nicht weiß, ob sie einmal in Erfüllung gehen. Ich habe die auch – natürlich. Und einer davon ging jetzt in Erfüllung.

Ich durfte tatsächlich mit gefühlter Schallgeschwindigkeit über eine Rennstrecke brausen und zwar nicht irgendeine, sondern den sagenumwobenen Hockenheimring.

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Mit dem sensationell windschnittigen und rasanten 4C von Alfa Romeo bin ich wie beim Astronautentraining um die Kurven gerauscht und mein Magen hat sich in alle Richtungen verdreht. Von Angst bis hin zu irrsinnigem Spaß war bei dieser Erfahrung alles dabei.

Alfa Romeo hat sich bei der Präsentation ihrer neuen Wagen Giulia und dem ersten SUV Stelvio echt was einfallen lassen. Denn wir durften nicht nur (wie sonst üblich) über die neuen Wagen staunen, sondern auch selbst und ohne „Fahrlehrer-Beifahrer“ mit den leistungsstarken Autos über den Ring düsen. Klar ist das keine gerade Autobahn, aber 200 km/h sind schon drin, wenn man jetzt endlich mal den Kindheitstraum ausleben darf. Ein irres Gefühl, das mich ehrlich gesagt nicht mehr loslässt. Das kann ich sicher noch abrufen, wenn ich meinen Enkeln davon erzähle: „Schaut mal, Oma war Rennfahrerin für einen Tag.“

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Mehr hätte es gar nicht für einen grandiosen Tag gebraucht. Wenn dann aber auch noch italienisch/mexikanisches Catering und ein super Live-Set von Paco von den Teenage Mutants dazukommt, dann sind auch wirklich alle glücklich: Von Autonarr bis Hipster.

Hockenheimring, ich komm wieder – da kannste dir sicher sein! La dolce vita, Baby!

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– In Kooperation mit Alfa Romeo – 

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